SVP 6110 WOLHUSEN

über Uns

Eiertütschen der SVP Wolhusen

Ueli Lustenberger spendet 500.–

In Wolhusen konnte man am Karsamstag mit Nationalrat Pirmin Schwander und Gemeinderatskandidat Ueli Lustenberger «Eiertütschen». Dabei spendet Ueli Lustenberger pro getütschtes Ei einen Franken an das Kinderheim Weidmatt.
Die Wolhuser Bevölkerung hatte am Karsamstag die Möglichkeit, den Gemeinderatskandidaten Ueli Lustenberger besser kennenzulernen.
Unter dem Viadukt an der Entlebucherstrasse führte die SVP Wolhusen ein «Eiertütschen» durch.
Dabei zeigte sich Ueli Lustenberger als sehr kommunikative Person.
Er beantwortete die Fragen der Bevölkerung, woraus sich interessante Gespräche entwickelten.

Nationalratsbesuch
Der SVP-Nationalrat und Präsident der AUNS, Pirmin Schwander, zeigte sich als kontaktfreudiger Politiker. Die Verbundenheit mit Wolhusen ist gross, denn sein Einsatz bei der Firma Stewo AG von 1999 – 2003, bei der Personalvorsorgestiftung sogar bis 2010, war sehr gross. Pro «getütschtes»
Ei spendet Ueli einen Franken an das Heilpädagogisches Kinderheim Weidmatt in Wolhusen. Ueli Lustenberger wird in den nächsten Tagen den aufgerundeten Betrag von 500.– übergeben. Jedes Kind erhielt eine Überraschung aus Schokolade und einen Gutschein für die Besichtigung des Hofes bei Ueli im Steinhuserberg. Dieser Anlass fand statt am 14. April 2012. Die Kinder durften beim Kälber tränken mithelfen, Ziegen füttern oder einfach Stallluft schnuppern. Zu dieser Veranstaltung war zudem die ganze Wolhuser Bevölkerung herzlich auf dem Hof Neumättli eingeladen.

Stefan Dahinden,
Präsident SVP-Ortspartei Wolhusen

 

SVP neu im Rat

Nationalrat Pirmin Schwander in Wolhusen

„Eiertütsche“ mit Ueli Lustenberger und Nationalrat Pirmin Schwander.

Die SVP-Wolhusen begrüsst Sie am Karsamstag, 07. April 2012 von 9:00 bis 11:00 Uhr auf dem Rössliplatz in Wolhusen zum „Eiertütschen“.

Kinder erhalten ein Schokoladen Überraschungsei mit einer Einladung, zur Besichtigung vom Hof Neumättli im Steinhuserberg.

Die Kinder dürfen mithelfen beim Kälbli tränken, Ziegen füttern oder einfach Stallluft schnuppern.

Gemeinderatskandidat Ueli Lustenberger, spendet für jedes getütschte Ei, welches am 07. April 2012 an unserem Stand getütscht wird

CHF 1.-- an das Kinderheim Weidmatt in Wolhusen.

 

1. Generalversammlung

Ueli Lustenberger für den
Gemeinderat nominiert

SVP-Parteipräsident Stefan Dahinden (links) gratuliert dem nominierten Gemeinderatskandidaten
Ueli Lustenberger. [Bild zVg]

 

Wolhusen: 1. Generalversammlung der SVP-Ortspartei

Am Mittwoch, 7. März, trafen sich im «Rössli ess-kultur» zahlreiche Mitglieder der SVP Ortspartei Wolhusen zur
1. General- und Nominationsversammlung.
Dabei durfte der Präsident Stefan Dahinden auf ein eindrückliches erstes Jahr zurückblicken. Für den freien Sitz im Gemeinderat wird Ueli Lustenberger vom Steinhuserberg nominiert.
In seinem Rückblick liess der Präsident nochmals auf die gelungene Gründungsfeier vom 24. Februar 2011, begleitet vom Präsidenten der SVP Schweiz, Toni Brunner, Revue passieren.
Zudem traf man sich innerhalb des Jahres einige Male zu interessanten Sitzungen und Vorbereitungen. Der gemeinsame Chlausabend mit der Ortspartei SVP Werthenstein hat überzeugende Freundschaften entstehen lassen.

Zweitstärkste Partei in Gemeinde
Die neugegründete Partei organisierte die Durchführung des jährlichen Donatorenessens des SVP Wahlkreis Entlebuch auf der Blindei Wolhusen. Dies gestaltete sich gemütlich und interessant mit politischem Austausch.
Bereits nach den ersten Wahlen (national wie auch kantonal) konnte sich die neu gegründete Partei als zweitstärkste Partei in der Gemeinde Wolhusen festigen.

Verpflichtung zur Mitarbeit
Für die SVP ist klar, dass so ein grosser Wähleranteil verpflichtet und man will die Zukunft von Wolhusen aktiv mitgestalten.
Dies kann die SVP mit einem guten Gemeinderat machen. Es haben schon Gespräche mit den anderen grossen Parteien von Wolhusen stattgefunden. Man gesteht der SVP den freiwerden Sitz zu. In der Person von Ueli Lustenberger vom Steinhuserberg als Vertreter der SVP Wolhusen sei man mit einem sehr fähigen und wählbaren Kandidaten als Gemeinderatsmitglied fündig geworden, heisst es in der Mitteilung der
Ortspartei. Einstimmig und mit viel Applaus wurde er von der Versammlung als Kandidat für die Gemeinderatswahlen nominiert.
Ueli Lustenberger ist Landwirt, verheiratet mit Judith Lustenberger-Portmann und Vater von vier Kindern im Alter zwischen 6 und 17 Jahren. Ueli
Lustenberger musizierte jahrelang leidenschaftlich beim Trio Fankhauser.

Initiative vorgestellt
Ortsparteipräsident Stefan Dahinden stellte die soeben lancierte Initiative «Für eine gerechte Aufteilung der Pflegefinanzierung » vor. Diese Initiative will die Kosten der Restfinanzierung gerecht zwischen Kanton und Gemeinden aufteilen. Die Aufteilung soll je zur Hälfte zwischen Kanton und Gemeinde erfolgen. [pd/EA]

Die SVP-Ortspartei Wolhusen steht

Am 7. Februar wurde in Wolhusen eine SVP-Ortspartei gegründet. Der fünfköpfige Vorstand unter dem Präsidium von Stefan Dahinden wird am 24. Februar erstmals an die Öffentlichkeit treten. An dieser öffentlichen Gründungsversammlung im «Rössli» Wolhusen wird als prominenter Gast Toni Brunner, Präsident der SVP Schweiz, erwartet.
Wie Stefan Dahinden gegenüber dem EA erklärte, wird sich die neue Ortspartei vorerst auf die Gemeindepolitik konzentrieren. Eine Nomination für die bevorstehenden Kantonsratswahlen sei nicht zur Diskussion gestanden. «Wir wollen erst einmal in der Gemeinde Fuss fassen», so der Präsident, der aufgrund der Abstimmungs- und Wahlergebnisse in Wolhusen Potenzial für die SVP sieht. Dass es dennoch relativ lange bis zur Gründung einer Ortsgruppe gedauert hat, begründet Dahinden damit, dass die Partei erst einen gut verankerten Vorstand zusammenstellen wollte. Stefan Dahinden ist der Sohn des Schüpfheimer SVP-Kantonsrats Erwin Dahinden.

Nebst dem Präsidenten wurden bei der Gründung unter dem Tagespräsidium von Kantonalpräsident Josef Kunz als Vizepräsident Stefan Swoboda, als Aktuar Pascal Studer, als Kassier Reto Wüthrich und als Beisitzer Martin Huwiler gewählt. [ms.]

Quelle Entlebucher Anzeiger

10vor10 vom 26.04.2011

Gründungsfeier der SVP Wolhusen mit viel Prominenz

Gründungsfeier der SVP Wolhusen mit viel Prominenz
Wolhusen: Neugründung der SVP Ortspartei Wolhusen am Donnerstag, 24. Februar.

Rund 200 Personen, darunter prominente Gäste wie der Schweizerische und der Kantonale Parteipräsident - Toni Brunner und Josef Kunz - fanden sich im Hotel Rössli Wolhusen ein, um die Neugründung der SVP-Ortspartei Wolhusen zu feiern.

Text und Bild Annalies Studer

Gespannt warteten die Parteifreunde der SVP im vollen Saal des Hotels Rössli Wolhusen auf den Ehrengast des Abends, während ein Handorgelduett zur Einstimmung aufspielte. Dann tat sich etwas vor der Eingangstüre, die Kamera des anwesenden Schweizer Fernsehens war in Position - Toni Brunner, umgeben von weiterer SVP Politprominenz, betrat unter grossem Applaus den Saal, strahlend und nach allen Seiten grüssend.

Mit jungem Team etwas bewegen
Nun konnte der kantonale SVP-Vize-Präsident Werner Gloggner den Abend eröffnen und auch die besonderen Ehrengäste begrüssen. Er gab seiner Freude über die neu gegründete Ortspartei Wolhusen Ausdruck und bat deren Präsidenten Stefan Dahinden ans Mikrofon. Dieser zeigte sich sehr erfreut und überwältigt vom Grossaufmarsch. "Jetz muess öppis ga da z'Wolhuse", zeigte sich Dahinden überzeugt, denn Wolhusen habe es längst verdient, eine SVP zu haben. Er stellte seine Vorstandskameraden vor. Mit diesem jungen Team wolle man etwas bewegen, sagte Dahinden. Schwerpunkte möchte man in der Finanzpolitik und in der Einbürgerungspolitik setzen und sich ebenfalls für attraktiven Wohn- und Lebensraum stark machen.

Begeisterung für Toni Brunner
Höhepunkt des Abends war das Referat des Schweizerischen Parteipräsidenten Toni Brunner. Ohne Manuskript stellte sich dieser vors Mikrofon und sprach über eine halbe Stunde zu den Anwesenden, oft unterbrochen durch Applaus. Sein charismatisches Auftreten und seine einfachen, klar verständlichen Botschaften kamen beim Publikum an und begeisterten dieses. Mit dem heutigen Tag steige die Wohnqualität in Wolhusen, meinte Brunner. Man schlafe ruhiger, denn nun habe man auch hier eine SVP-Ortspartei. Kritik übte er an den anderen Parteien, die der SVP nachreden und nun im Wahljahr selbst auf "Suisseness" machen. "Die Mitte-Parteien gondeln hin und her, wo es gerade passt", so der SVP-Präsident weiter. Den Ständerat bezeichnete er als Sammelbecken der Anpasser und Unvernünftigen und erhielt dafür den zustimmenden Applaus der Anwesenden. Es sei das erklärte Ziel der SVP im Wahljahr, angemessen vertreten zu sein im Ständerat. "Ihr Luzerner müsst im Herbst einen SVP-Ständerat nach Bern bringen", verlangte Brunner. Ferner sei es das Ziel der SVP, die Leute, die bisher nicht an den Abstimmungen teilnahmen - und dies sind über 40% der Bevölkerung - als SVP-Wähler an die Urne zu bringen.

Kandidaten stellten sich vor
Der Abend bot auch gute Gelegenheit für den Regierungsratskandidaten und die Kantonsratskandidaten, sich vorzustellen. Regierungsratskandidat Urs Dickerhof wolle sich für eine echte und originale Schweiz ohne wenn und aber einsetzen. Für den Kanton Luzern möchte er gerne Verantwortung übernehmen. Auch er gab seiner Freude über die Gründung der Ortspartei Wolhusen Ausdruck und meinte: "Wir brauchen die Ortsparteien, denn wir wollen gewinnen". Die Kantonsratskandidaten Vroni Thalmann und Erwin Dahinden (bisher) sowie Andreas Wigger, Heidi Häfliger und Bernhard Steiner (neu), stellten sich kurz vor und erklärten, warum sie kandidieren.

SVP Werthenstein stand Pate
Er sei wirklich hartnäckig gewesen, der Präsident der SVP Werthenstein Otto Husmann, erklärte Stefan Dahinden - und habe sie gedrängt, endlich eine Ortspartei Wolhusen zu gründen. Für Husmann war es ein Freudentag: "Nun haben auch die SVP-Wähler Wolhusen eine Heimat", meinte er und überreichte dem jungen Vorstand einen edlen Tropfen. Damit die Kasse der noch jungen Partei nicht zu stark belastet werde, übernehme die SVP Werthenstein die Kosten für den anschliessend servierten Imbiss, gab er bekannt.
Seiner Freude über die neu gegründete Partei gab auch Kantonsrat Erwin Dahinden Ausdruck und übergab dem Präsidenten, seinem Sohn Stefan, einen SVP-Fussball.

Text und Bild Annalies Studer
Quelle Entlebucher Anzeiger